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Sie haben einen Bußgeldbescheid erhalten
und möchten die amtliche Messung überprüfen lassen?

Auch in dieser Hinsicht sind Sie bei MRGutachten richtig. Um eine Überprüfung durchzuführen und ein entsprechendes Gutachten erstellen zu können ist jedoch zwingend ein Rechtsbeistand erforderlich.

Bußgeldbescheid anfechten

Bußgeldbescheid

Mehr als die Hälfte sind anfechtbar!
Bisher waren 90% der Ordnungswidrigkeitsverfahren,
die durch MRGutachten geprüft wurden, fehlerhaft!

Messverfahren

Zur Verkehrsüberwachung gibt es
auf dem Markt ca. 19 unterschiedliche
Messsysteme von unterschiedlichen Herstellern.

Fehlerquellen

Die Messdateien und Beweisfotos können
ausgewertet werden und somit die
Verwertbarkeit der Messung überprüft werden.

Verkehrsrechtsanwalt

Ihr Rechtsanwalt kann Akteneinsicht bei der
entsprechenden Behörde für Ihr
Ordnungswidrigkeitsverfahren anfordern!

OWI-Gutachten

Durch Ihren Rechtsanwalt wird MRGutachten beauftragt
und kann mit den gesamten Unterlagen sowie
der Messdatei ein Gutachten erstellen.

Sie möchten einen Bußgeldbescheid anfechten?

MRGutachten hilft Ihnen auch dabei!

Infos zum Thema Verkehrsmesstechnik

Messverfahren

Zur Verkehrsüberwachung gibt es auf dem Markt ca. 19 unterschiedliche Messsysteme von unterschiedlichen Herstellern. Diese Systeme arbeiten nach unterschiedlichen Messverfahren.

  • Drucksensor / Induktionsschleife
  • Laser
  • Lichtschranke aktiv
  • Lichtsensor passiv
  • Radar
  • Video

Allein diese Vielzahl spiegelt wieder, dass durchaus Fehlerpotenzial gegeben ist.

Fehlerquellen

Natürlich gibt es auch bei amtlichen Messungen Vorschriften und Regeln, an die sich die durchführenden Beamten halten müssen.

  • Vollständigkeit der Unterlagen
  • Vorschriften in der Bedienung
  • Eichvorschriften

Die Messdateien und Beweisfotos können ausgewertet werden und somit die Verwertbarkeit der Messung überprüft werden.

Welche Anforderungen gibt es an die Messgeräte?

Alle zu einer amtlichen Messung verwendeten Messgeräte müssen folgenden Gesetzen- & Verordnungen entsprechen:

  • Mess- & Eichgesetz (MessEG)
  • Mess- & Eichverordnung (MessEV)
  • Konformitätsbewertungsverfahren

Was ist mit einem Rotlichtverstoß?

Auch wenn Sie versehentlich bei „Rot“ noch die Kreuzung überquert haben, können Sie sich an MRGutachten wenden. In solch einem Fall kann ebenfalls zusammen mit Ihrem Rechtsanwalt Akteneinsicht angefordert werden.
Bei Rotlichtanlagen spielt die Fahrbahnbeschaffenheit oftmals eine große Rolle.

Was ist mit einem Abstandsverstoß?

Neben dem Geschwindigkeits- oder dem Rotlichtverstoß kann auch ein Abstandsverstoß überprüft werden.

Wer darf amtliche Messung durchführen?

Amtliche Messungen dürfen nur von entsprechend geschultem Bedienpersonal vorgenommen werden. Die Schulung muss durch kompetentes Personal des Messgeräteherstellers erfolgen und ist schriftlich zu bestätigen. Es ist zulässig, dass der Hersteller der Aus- und Fortbildungsstelle der Polizei bzw. der Behörde Multiplikatoren autorisiert. Der ernannte Multiplikator muss die Eignung zur Durchführung von Schulungen schriftlich zu bestätigen können und bei einer Prüfung vorweisen.

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Kfz-Gutachter benötigt?

Schadengutachten?
Ordnungswidrigkeit?
Fahrzeugbewertung?

MRGutachten HILFT IHNEN WIEDER AUF DIE STRAßE!

JETZT ANFRAGEN

per mail an info@mrgutachten.de
oder telefonisch: 0177 / 3174153

!!!Eine wichtige Entscheidung des BVerfGE in Bezug auf Ordnungswiedrigkeitsverfahren!!!

Bundesverfassungsgerichtsentscheidung vom 12.11.2020 – 2 BvR 1616/18

 

„Es besteht im Hinblick auf Geschwindigkeitsmessungen insbesondere kein Erfahrungssatz, dass die eingesetzten Messgeräte unter allen Umständen zuverlässige Ergebnisse liefern (vgl. BGHSt 39, 291 <300>). Die technische Komplexität der bei Geschwindigkeitsmessungen zum Einsatz kommenden Messmethoden und die bei standardisierten Messverfahren verringerten Anforderungen an die Beweiserhebung und die Urteilsfeststellungen der Fachgerichte lassen das Bedürfnis der Betroffenen am Zugang zu weiteren die Messung betreffenden Informationen vielmehr nachvollziehbar erscheinen.“

„Im Rechtsstaat darf der Betroffene nicht bloßes Objekt des Verfahrens sein; ihm muss die Möglichkeit gegeben werden, zur Wahrung seiner Rechte auf den Gang und das Ergebnis des Verfahrens Einfluss zu nehmen (vgl. BVerfGE 65, 171 <174 f.>; 66, 313 <318>; 133, 168 <200>). Dabei wendet sich das Gebot zur fairen Verfahrensgestaltung nicht nur an die Gerichte, sondern ist auch von allen anderen staatlichen Organen zu beachten, die auf den Gang eines Strafverfahrens Einfluss nehmen, demgemäß auch von der Exekutive, soweit sie sich rechtlich gehalten sieht, bestimmte Beweismittel nicht freizugeben (vgl. BVerfGE 57, 250 <283>).“

 

Das bedeutet mit anderen Worten schon alleine um das Recht auf ein faires Verfahren zu wahren, hat jeder das Recht auf Akteneinsicht.